17 innere Wächter
Du lernst nicht nur Verhaltensweisen kennen, sondern die Schutzlogik, die darunter wirken kann – und die positive Kraft, die jeder Wächter mitbringt.

Ein Buch von Claudia Rosenhahn
Wie du aufhörst, dir selbst im Weg zu stehen und die Selbstsabotagebremse löst.
Erscheint Ende September 2026
Was, wenn das, was dich immer wieder zurückhält, niemals dein Feind war?
Warum dieses Buch entstanden ist
Claudia Rosenhahn kennt dieses Thema nicht nur aus ihrer Arbeit mit Menschen. Sie musste sich selbst über viele Jahre und Jahrzehnte aus Mustern herausbewegen, die sie ausbremsten – oft ohne jemanden an der Seite, der ihr sagen konnte: Genau hier stehst du dir gerade selbst im Weg.
Aus diesem Trial-and-Error-Weg entstand das Modell der 17 inneren Wächter. Es betrachtet Selbstsabotage nicht als Faulheit oder Charakterschwäche, sondern fragt: Welche Schutzfunktion könnte hinter einem Verhalten liegen? Was wollte dieser Anteil einmal verhindern? Und welche Fähigkeit steckt in ihm, wenn er nicht mehr übersteuert?
Das Ziel ist nicht, einen inneren Anteil zu besiegen. Das Ziel ist, ihn früher zu erkennen, seine Kraft zurückzugewinnen und selbst wieder zu entscheiden.
Im Buch
Du lernst nicht nur Verhaltensweisen kennen, sondern die Schutzlogik, die darunter wirken kann – und die positive Kraft, die jeder Wächter mitbringt.
Ein feinerer Zugang zur eigenen Wahrnehmung: nicht auf die lauteste Angst hören, sondern auf die kleine innere Bewegung, die oft längst weiß, was stimmig ist.
Konkrete Übungen, Erste-Hilfe-Werkzeuge und ein Wächter-Gebet – ohne aus innerer Arbeit einen neuen Marathon zu machen.
Ein ausführlicher Prompt hilft dir, eine KI als Reflexionspartner zu nutzen: als Spiegel, nicht als Wahrheit über dich und nicht als Ersatz für Therapie.
Die 17 inneren Wächter
Die Namen der Wächter sind Werkzeuge, um Abstand zu einem Muster zu bekommen. Aus „So bin ich eben“ kann werden: „Da ist gerade wieder dieser Wächter.“ Der innere Zweifler, die Perfekte, die Retterin, die Kontrolleurin und die anderen Profile zeigen unterschiedliche Schutzlogiken. Mehrere können gleichzeitig arbeiten.
Die positive Kraft
Sorgfalt darf bleiben, ohne Perfektionismus. Mitgefühl darf bleiben, ohne Selbstaufgabe. Vorsicht darf bleiben, ohne endlosen Zweifel. Stärke darf bleiben, ohne dauernden Kampf. Der Wächter muss nicht verschwinden – aber er muss nicht mehr allein bestimmen.
Für spirituelle Leser
Das Buch öffnet auch eine spirituelle Ebene: freier Wille, Gebet, Gnade, Loslassen und die Frage, was wir führen können – und was wir nach unserem eigenen Schritt wieder dem Leben anvertrauen dürfen.
Für skeptische Leser
Du kannst die Wächter zunächst schlicht als Reflexionsmodell nutzen. Du musst nichts übernehmen, was sich für dich nicht stimmig anfühlt. Entscheidend ist, ob du ein Muster früher erkennst und im wirklichen Leben anders handeln kannst.
Zurück in die eigene Führung
Vielleicht musst du Frieden mit ihnen schließen, ihren alten Schutzauftrag würdigen – und dann weitergehen. Die Führung liegt bei dir.